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26.01.2017

FORUM: Auto-ID als Industrie 4.0-Enabler

Neue Aspekte und Praxisbeispiele zur Digitalisierung von Materialfluss und Logistik

Mittwoch, 15. März 2017 von 14:00 bis 15:30 Uhr, Forum F, Halle 4

 

Moderation: Peter Altes, AIM-D e. V., Lampertheim

 

  • Expertenforum zu AutoID als Enabler von Industrie 4.0 (Forum F/Halle 4/C51)
  • Gemeinschaftsstand (Halle 4/4F02)
  • Tracking & Tracing Theatre (AutoID-Live-Szenario) – täglich mit mehreren geführten Rundgängen (Halle 4/4F05 – gegenüber vom AIM-Gemeinschaftsstand)

Lampertheim, 6. Dezember 2016 – Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Auf der Fachmesse LogiMAT vom 14.-16.03.2017 in Stuttgart veranstaltet AIM am Mittwoch, den 15.03.2017, von 14:00-15:30 Uhr, ein Expertenforum zu „AutoID als Enabler für Industrie 4.0“ (Forum F/Halle 4/Stand 4C51). Dabei wird es um neue Aspekte und Praxisbeispiele zur Digitalisierung von Materialfluss und Logistik auf dem Weg zu Industrie 4.0 gehen. Systeme der automatischen Identifikation (AutoID) wie z. B. ORM*, RFID*, NFC* und RTLS* sowie „intelligente“ Sensoren und Sensornetzwerke sind dabei die Grundlage der Digitalisierungsprozesse und einer einheitlichen Kommunikation zwischen Mensch, Maschine und Objekt. Neben der Interoperabilität sind eine Integration mit den Softwaresystemen, IT-Sicherheit und Cloud-Anbindungen die zentralen Herausforderungen.

Folgende Beiträge sind geplant:
•    Martin Müller-Braun von Waldemar Winckel beschäftigt sich mit Aspekten eines wirtschaftlich sinnvollen Einstiegs in RFID-Technologien auf dem Weg zur Smart-Factory.
•    Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke, Professor für Produktionsmanagement und Logistik, Frankfurt University of Applied Sciences, präsentiert die Idee einer „Logistik 4.0“ als Bestandteil von Industrie 4.0.
•    H. Sprague Ackley von Honeywell Safety and Productivity Solutions aus den USA zeigt den Zusammenhang zwischen den AutoID-Technologien und den Megatrends Industrie 4.0 und Internet der Dinge auf.
•    Oliver Pütz-Gerbig von Balluff zeigt, wie unterschiedliche Auto-ID-Systeme intelligent vernetzt werden können: RFID-Technik und Sensorik – Zugriff auf alle Prozess-Informationen in der Feldebene durch IO-Link.
•    Wilfried Weigelt von REA Elektronik schließlich zeigt den Zusammenhang zwischen Qualität und Effizienz auf – unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen der Codedruckqualität auf die (logistische) Prozesseffizienz.
•    Einführung und Moderation: Peter Altes, AIM-D e. V.

Ziel ist es, den Zuhörern des Forums eine Idee zu geben, was die unterschiedlichen AutoID-Technologien können und wie ihr kombinierter und vernetzter Einsatz einen grundlegenden Beitrag für die Idee von Industrie 4.0 leistet: Ohne sichere und eineindeutige (Objekt-) Identifikation gibt es keine schnittstellenübergreifende Kommunikation (Interoperabilität aller beteiligten Systeme) und ohne diese sind sich selbst steuernde Prozesse – eine zentrale Zielperspektive der Digitalisierung der Wirtschaft – nicht möglich.

Mit den Mitwirkenden an dieser Expertenrunde und weiteren AIM-Vertretern können natürlich auch vor und nach dem Forum Gespräche am AIM-Stand (Halle 4/4F02) und im Tracking & Tracing Theatre (direkt gegenüber: Halle 4/4F05) geführt werden.

Partner auf dem AIM-Stand: Balluff, CISC, deister electronic, Dynamic Systems, Evanhoe & Associates, Feig Electronic, Fraunhofer IPMS, HID Global, Microsensys, Sandlab und smart-TEC. (Darüber hinaus haben zahlreiche AIM-Mitglieder eigene Stände auf der LogiMAT 2017.)
Partner des T&TT: Avus Services, deister electronic, Falkenhahn, Fraunhofer IPMS, Logopak Systeme, Pepperl + Fuchs, Prologis Automatisierung und Identifikation und RFIDdirect.

Darüber hinaus unterstützt AIM ein Expertenforum, dass auf NFC (Near Field Communication) als AutoID-Technologie spezialisiert ist. Dieses findet am 14.03.2017 von 11:00-12:30 Uhr statt (Forum F/Halle 4/Stand 4C51) und gibt einen Ausblick auf den Stand der NFC-Technik, ihr umfassendes Anwendungspotenzial in Logistik und Industrie und ihre Rolle in einer von Industrie 4.0 und Internet der Dinge zunehmend geprägten Welt.

 

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

Pressekontakt: Peter Altes, Geschäftsführer AIM-D e. V.
Richard-Weber-Straße 29 – 68623 Lampertheim – Deutschland
Tel: +49 6206 131 77 – Fax: +49 6206 131 73 - Mobil: +49 171 174 16 87
E-Mail: info@AIM-D.de – Web: www.AIM-D.de

Über AIM: AIM-D e. V. (kurz: AIM) mit Sitz in Lampertheim (Süd-Hessen) ist der führende Industrieverband für Automatische Datenerfassung, Identifikation (AutoID) und Mobile IT-Systeme. Der Verband fördert den Einsatz und die Standardisierung von AutoID-Technologien und -Verfahren. Technologien wie RFID, NFC, Barcode, zweidimensionale Codes, industrielle Sensorik und RTLS (Real-Time Location Systems) werden gleichermaßen gefördert. AIM repräsentiert über 120 Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. AIM-Mitglieder sind Unternehmen aller Größenordnungen, die Technologien und Produkte, Systeme und Dienstleistungen anbieten. Dazu gehören auch eine Reihe von Universitäts- und Forschungsinstituten sowie andere Verbände. Unter dem Dach von AIM Global und AIM Europe unterstützt AIM die globale Wettbewerbsfähigkeit seiner Mitglieder.

 

Hinweis: Für den redaktionellen Inhalt dieser Meldung ist das Unternehmen bzw. Institut verantwortlich, das dieses Forum veranstaltet.